Donnerstag, 13. Januar 2011

"Das kleine Schwarze" - meine Meinung

Mein erstes Monatsbuch habe ich fertig gelesen:

 Das kleine Schwarze von Gioia Diliberto.
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So lautet der Text am Buchrücken:

Paris in den 20er Jahren. Isabelle Valet wird Schneiderin, denn für sie ist das Nähen wie die Luft zum Atmen. Ihre Begabung führt sie in die französische Hauptstadt, in die Ateliers von Coco Chanel, des aufgehenden Stars am Couture-Himmel.
Trotz der harten Arbeit blüht die junge Frau auf, denn ihr Traum wird wahr: Unter ihren Händen entwickeln Seide, Organza, Chiffon und Brokat ein eigenes Leben und verwandeln sich in einmalge Kreationen. Doch nirgendwo sonst liegen Überfluss und Entbehrung so nah beieinander, und Isabelle muss lernen, dass jeder Traum seinen Preis hat ...
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Das Buch handelt von Isabells Leben - ihrer Liebe zum Nähen, zu Stoffen, ihrem Aufstieg bei Chanel und dem Kampf ums Überleben in der harten Arbeitswelt der Nachkriegszeit. Sie lernt die Liebe und Freundschaft kennen, muss aber auch mit Ungerechtigkeit und Neid umgehen lernen.
Eine Stelle aus dem Buch möchte ich euch nicht vorenthalten:
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Wenn Gott seine Schöpfung mit einer überwendlichen Naht versehen hätte, dann gäbe es keine Erdbeben oder ausbrechende Vulkane, keine Lawinen und Sturmfluten und keine Stürme. Wenn ein Gedanke überwendlich sein könnte, wäre es möglich, alle Dämonen fernzuhalten. Wir wären stark und für immer treu, unserer Liebe und Hoffnung würde sich niemals abnützen.
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(Seite 288)
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Auch wenn es das Buch nicht ins Regal zu meinen Lieblingsbüchern schaffen wird: es hat mir gut gefallen.
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 ... jetzt bin ich gespannt mit welchem Thema es im Februar weiter geht!

1 Kommentar:

Sinchen hat gesagt…

Hi,
liest sich spannend. Schön, dass du ein Buch abseits des mainstreams vorstellst. Ich werde es mal in der Bücherei suchen...
Liebe Grüße
Sinchen