Mittwoch, 15. Juni 2016

Gelesen im März/April/Mai 2016

Leider hat sich in den vergangenen 3 Monaten lesetechnisch nicht viel getan.
Folgende Bücher habe ich gelesen:

 Ein sehr schönes Buch - diesem widme ich einen eigenen Post.

 Jugendroman aus dem Fantasy-Genre ... nett!

 Der 2. Teil ... auch nett :-)
Über dieses Buch hat "Die lesende Minderheit" schon berichtet. 
Empfehlenswert!

Ein sehr schön geschriebenes Buch, 2 Handlungsstränge in unterschiedlichen Epochen.
Eines der wenigen Bücher, welches dauerhaft einen Platz in meinem Bücherregal findet.

Seite 85:
"Klingt wirlich wie eine spannende Kindheit", sagte sie verträumt. "Sehr frei, nicht wahr?"
"Völlig frei. Aber ich weiß nicht, ob das wirklich so gut war. Manchmal denke ich, dass die Grenze zwischen Freiheit und Chaos sehr unscharf ist. Du weißt nicht, wann du diese feine Linie überschreitest ... Wenn du keine Mutter hast, die auf dich achtgibt, zeigt dir niemand, wo der Rand des Abgrunds beginnt."

Seite 159:
Ich weiß nicht genau, was ich eigentlich beabsichtige. So ist das mit dem Altwerden: Weil dir nicht mehr viel Zeit bleibt, wirst du beneidenswert kompromisslos und unbekümmert. Dir ist es egal. Alt werden ist fast so befreiend, wie reich zu sein.

*****

Liebe Grüße, Judith


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